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Wenn die B27 zum Wanderweg wird…

Auf der Fußwallfahrt zum heiligen Blut nach Walldürn

Samstag morgen, 06.30 Uhr: Mit leichtem Gepäck bin ich auf dem Weg nach Bimbach, der Vor-station der Wallfahrt, um dort mit der Verwandtschaft ein kleines Wallfahrtsfrühstück zu essen und dann direkt in den Dom nach Fulda aufzubrechen, so, wie im vergangenen Jahr verspro-chen. Der Himmel ist klar, die Morgenluft noch kühl und mit unwiderstehlichem Duft gefüllt. Auf dem Domplatz tummelt sich eine Unmenge an Menschen, obwohl es erst 07.15 Uhr ist. Da tref-fen sich Nachbarn, Arbeitskollegen und alte Bekannte, die sich jedes Jahr hier zur Wallfahrt wiedersehen. Vor dem Dom gab es noch ein Wallfahrtsbuch zu kaufen und mit dem Schritt durch das Portal in die Kathedrale war der Alltag für die kommenden fünf Tage abgehängt. Der Dom ist voll mit Menschen, fast alle mit Wanderschuhen und Rucksäcken bepackt, man sieht manch bekanntes Gesicht im bunten Gewusel, auf Stille wartet man vergebens: Spannung und Vorfreude sind in der Luft. Als Ministrant habe ich den Weg in die Domsakristei gemacht, auch da trifft man alte Bekannte, die man nur zu diesem Anlass sieht. Um halb acht morgens ging es los: die Wanderschuhe unter dem Gewand, den Rucksack auf dem Rücken und das Bischofskreuz in der Hand zum Einzug in die Kathedrale. Jetzt hat der Weg nach Walldürn begonnen.
Mit dem Allwettersegen am Ende des Wallfahrtsamtes wurden die Hauptportale vom Dom ge-öffnet, wir Ministranten mit Kreuz und Fahnen voraus, beginnt jetzt der über einhundert Kilome-ter lange Weg nach Walldürn. Auf dem Weg durch die Stadt haben uns alle Kirchen eine Spalier mit Festgeläut gegeben, viele Menschen haben uns zugewunken und wir – mit modernster Lautsprechertechnik ausgerüstet- haben ein Ave Maria nach dem anderen für unsere Wohltäter runtergerattert. Doch das sollte sich auszahlen, wie ich bald an der ersten Gnadenstätte be-merkt habe. Am Stadion in der Johannisaue habe ich Gewand und Kreuz gegen Sonnenbrille und Wander-stab getauscht und mich unter die Pilger gemischt. Nach einigen Minuten habe ich erste Be-kannte aus Hainzell getroffen und mich ihnen für den ersten Teil der Wallfahrt angeschlossen.
Der Geist der Wallfahrt ist nicht sonderlich zimperlich, sondern herzlich und menschlich. Sin-gend, schwatzend und betend ist er mit uns geschwungen, manchmal auch in Form einer Wall-fahrts-Laola-Welle. Morgens vor dem Dom habe ich noch einige Zweifel gehabt: wo schlafen? Wo was zu Essen herbekommen? – Alle Angst war unnötig, das sollte die erste Gnadenstätte in Rothemann beweisen. Bevor wir dort Mittagsrast machten, ging es noch zur Andacht in die klei-ne Kirche. Ich habe es vorher noch nie erlebt, sollte es aber von jetzt an öfter erleben, wie acht-hundert Pilger sich in eine für die Menge an Menschen aberwitzig kleine Kirche zur Andacht vor dem Allerheiligsten quetschen und die Orgel mit donnerndem Gesang in Grund und Boden sin-gen. Der Organist, trotz sämtlicher Register beim Singen kaum hörbar, konnte einem fast leid tun. Nach der Andacht hat mich mein Großcousin nur noch angegrinst: „Auf geht’s, wir kehren in einen wahren Gnadenhort ein!“ – Recht hatte er. Wir waren zwanzig Leute im Partykeller einer Familie, dampfend stand vor uns frisches Fleisch mit Soße, Kartoffeln und Salat. Zum Nachtisch gab es Eis, Pilgerstoff und noch einen Schnaps und als wäre das nicht genug, noch eine große Überraschung: Ich saß bei einer Lehrerin des Marianums zu Tisch. So wie jetzt sollte es noch mehr als einmal gehen und damit kam gleich eine große Erkenntnis: das Wallfahrtsopfer sind keine Blasen an den Füßen, nicht der Schlaf, den ich noch reichlich missen werde und auch nicht der Klingelbeutel. Es ist das großartige Geschenk der Gastfreundschaft von anderen Men-schen, von Menschen, die man vorher teils noch nie im Leben gesehen hat. Am Ende kann man es eigentlich kein Opfer nennen, denn es sind eigentlich unbeschreibliche Erfahrungen der Nächstenliebe und es ist ein großes Geschenk, in diesen fünf Tagen bei so vielen Menschen und Familien zu Gast zu sein, egal ob zur Rast oder zum Quartier. Auch für die Gastgeber ist es et-was Besonderes, sie wissen, dass sie nicht nur einen Groschen als Dank bekommen, sondern dass wir ihre Anliegen in unseren Herzen, Rucksäcken und Gebeten mit auf den Weg nach Walldürn und in unseren Alltag nehmen werden, um ihnen für ihre Gastlichkeit zu danken.
Es war toll, an wie vielen Orten wir vorbeigekommen sind, egal, ob wir gerastet haben oder nicht: wir wurden immer mit Glockenläuten, oft von den Ministranten und hier und da sogar von der Feuerwehr empfangen – bei mehr als 30 Grad im Schatten waren wir für jeden Spritzer (Weih)Wasser dankbar. Eins hat sich schnell rausgestellt: der Allwettersegen aus dem Dom hat nicht zu viel versprochen! So oft Gewitter und Unwetter gemeldet waren, so oft hat uns die Son-ne ihr strahlendes Licht geschenkt, wir haben schließlich den gesamten Weg trockenen Fußes gemacht. Wir sind durch Felder, Wiesen und Wälder, über Panzerstraßen und die B27 gewallt. Manche Tage gingen, je nach Übernachtung, morgens um drei schon los, dann vor Antritt der Wallfahrt das Pilgeramt, meist habe ich mitgedient, ein Frühstück, ab und an auch mit einem Wallfahrtsschnaps vor dem ersten Kaffee und der Weg ging weiter.
Das erste Quartier am Volkersberg war wohl das Lauteste: im „Cafe“ haben wir bis tief in die Nacht gemeinsam gefeiert und standen am nächsten Morgen um 06.15 Uhr fertig zum Jugend-gottesdienst in der Kirche. Der Weg war entbehrungsreich, besonders, wenn es um den Schlaf ging. Manche Nächte brachten keine fünf Stunden zusammen, aber die Abende mit den Gast-gebern sind einfach zu schön, zu herzlich, als das man um halb zehn abends im Bett liegen könnte. So habe ich an den folgenden Abenden ein Whiskytasting im Hammelburger Pfarrhaus gemacht – ja, der Pfarrer liebt Whisky und hat sein Hobby mit uns geteilt. Die Spaghetti Car-bonara seiner Köchin sind übrigens legendär. Nebenbei, obwohl Hammelburg im Bistum Würzburg liegt, ist das Fuldaer Wappen in die Stadt-pfarrkirche gemauert und seit jeher brüllen- nein, nicht singen- die Wallfahrer das Bonifatiuslied, wenn sie abends in die Stadt und die Stadtpfarrkirche einziehen. Diese Tradition ist schon län-ger so eingefleischt und beruht auf einem alten Klinsch aus dem späten Mittelalter, wie ich er-fahren habe. Am folgenden Tag hat sich herausgestellt, dass die Wallfahrt auch ihre ganz eige-ne Hackordnung hat: vorne läuft jeder, der gewissenhaft betet, dann kommt das sogenannte „Schlafwagenabteil“ und am Ende der „Beichtstuhl“ – das hat besonders bei der Wallfahrtsju-gend immer wieder für Schmunzeln gesorgt. Leider muss der Begriff der Jugend an dieser Stelle bis zum Alter von dreißig gedehnt werden, da nur wenige junge Leute dabei sind. Aber die, die es dann eben doch sind, gehen diesen Weg mit Herz und Seele. Einer der Höhepunkte des Weg-es war die Rast in Retzbach mit Maria im grünen Tal. Dort wurden viele Ehrungen vorgenom-men, der älteste Wallfahrer war beispielsweise dieses Jahr weit über 80 Jahre alt. Schlafquartie-re habe ich neben dem dem Cafe Volkers und dem Hammelburger Pfarrhaus bei einer netten Familie und in der letzten Nacht in einem alten Zisterzenserkloster in Bronnbach gefunden. Die Anlage ist romanisch erbaut und ein gigantischer Komplex mit einer riesigen Kirche und tollen Festsälen, die im 17. Jahrhundert barock ausgeschmückt wurden.
Dank Pater Wolf aus Hünfeld, aber auch Dank meiner Verwandten aus „Bimmich“ hatte ich im-mer einen Platz zum Rasten sicher und eine Menge Begegnungen auf der Wallfahrt, die ich sonst nie gemacht hätte. Pater Wolf hat uns in Bühler auch mit einer erstklassigen Katechese den dort zu erklimmenden Berg „heraufgeschoben“ und viele von uns dem Ziel mit einem tollen Gespräch auf dem Weg ein Stück näher gebracht.

In Walldürn angekommen, hat uns Erzbischof Schick mit den Ministranten empfangen und ist mit uns in die Basilika eingezogen. Nach dem Kniefall vor dem Blutaltar bin ich mit den Anderen Ministranten in die Sakristei. Dienen, einmal noch, dann ist es geschafft. Nach einem gemütli-chen Nachmittag vor der Basilika und der Schlussandacht sind wir mit dem Bus wieder nach Fulda aufgebrochen, habe Abschied von neuen Freunden genommen und bin zurück in den All-tag und von einem Gedanken bestimmt: Nächstes Jahr will ich diesen Weg wieder gehen.
In der Hoffnung, dass ich Euch den Geist der Wallfahrt zutragen konnte, am Schluss noch der Ruf der Wallfahrer „Ehre sei dem Vater“ (gesungen nach dem Lourdes- Ave Maria): „Die Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geist. / Wie es war im Anfang so auch jetzt und alle Zeit. / Sei uns gegrüßt, o heiliges Blut. / Sei uns gegrüßt, o heiliges Blut.“
von Fabian Schüler

NEWS

Walldürnwallfahrer beim 25 – jährigen Priesterjubiläum

 Viele Walldürnwallfahrer waren nach Rothemann gekommen, um mit Pater Heribert Müller, SJ, dessen 25 – jähriges Priesterjubiläum zu feiern. Pater Heribert Müller, der als Missionar in Afrika arbeitet, nimmt seit Jahren mindestens einen Tag an der Walldürnwallfahrt teil, wenn er sich zum Heimaturlaub in Rothemann aufhält. So war es der Wallfahrtsleitung wichtig mit der Heilig– Blut – Fahne Fulda – Walldürn beim Gottesdienst Flagge zu zeigen.

Hauptzelebrand und Festprediger war Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Bamberg, der in seiner Zeit in Fulda als „Kaplan“ in Rothemann regelmäßig die Arbeit von Ortspfarrer Michael Rother unterstützt hat und auch der Walldürnwallfahrt sehr verbunden ist.

Nach dem feierlichen Festgottesdienst waren alle zur Begegnung und zum Fest in das Bürgerhaus eingeladen.

Lieber Pater Heribert, herzliche Glück- und Segenswünsche für dich und deine weiter missionarische Tätigkeit und wir freuen uns, wenn du weiter der Walldürnwallfahrt verbunden bleibst.

Für die Leitung der Walldürnwallfahrt

Gerhard Dehler

 
 

NEWS

 

Kuchenfrauen von Mackenzell spenden an Vinzenz von Paul Schule

Eine Barspende in Höhe von 655 Euro konnte Anni Schön (links) im Namen der „Kuchenfrauen von Mackenzell“ an Schulleiter Manuel Petry (rechts), Vinzenz - von – Paul - Schule Hünfeld übergeben. Dieser wird das Geld an den Förderverein weiterleiten. Mit dem Geld sollen Deckeninstallationen im Snoezelen – Raum über dem Wasserbett mitfinanziert werden, um bewegungsbehinderten Schülerinnen und Schülern auch in liegender Position optische und taktile Anreize bieten zu können, so der Schulleiter, der für die Unterstützung dankte. Die Hünfelder Schule, hat im Jahre 2005 ihren Betrieb aufgenommen. Sie sei mit ihrem ganzheitlichen integrativen Ansatz eine Besonderheit. Mit großem Engagement und Herzblut backen die Kuchenfrauen aus Mackenzell unter Leitung von Anni Schön jetzt schon seit mehr als 20 Jahren. Den gespendeten Kaffee kocht Ludmilla Kouth beim Deutschen Roten Kreuz in Hünfeld. Kaffee, Kuchen und belegte Brote werden dann bei der Wallfahrtskirche Maria im Grünen Tal bei Retzbach gegen Spende den Walldürnwallfahrer bei ihrer Rast angeboten. Mit ihrer Aktion fördern die Kuchenfrauen jährlich ein anderes soziales Projekt.

 

NEWS

 

Wallfahrer Winfried Böhm wird zum Diakon geweiht



Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurden Winfried Böhm aus der Pfarrei St. Jakobus in Thalau, vom Weihbischof Diez zum Daikon geweiht.


Beim Empfang im Hof des Priesterseminars überreichte Wallfahrtsleiter Gerhard Dehler dem frischgeweihten Diakon die Stola der Walldürnwallfahrt






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NEWS

 

Thalauer Kuchenfrauen und Walldürner spendeten an „LebensWert“

Eine stattliche Spende konnten Rita Hillenbrand (2.v.l.), Margot Menz (3.v.l.), Ursula Sitzmann (2.v.r.), alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler (3.v.r), Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand (links) und Michael Brand (MdB) (rechts) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreichen.  

 

Beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrer kamen 1470 Euro an Spenden zusammen. Davon wurde jetzt eine Spende in Höhe von 820 Euro von Rita Hillenbrand, Margot Menz, Ursula Sitzmann, alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler, Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand und Michael Brand (MdB) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreicht. Zwölf Thalauer Frauen hatten 25 Kuchen gebacken, die beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrt in der Mehrzweckhalle zu Gunsten von LebensWert angeboten wurden. Außerdem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spenden. Der Referent, Bruder Othmar OFM, hatte zudem 650 Euro für seine Arbeit in antonius – Netzwerk Mensch erhalten, so dass die Gesamtspendensumme 1470 Euro betragen hat. Seit dem Jahre 1989 findet jährlich der Einkehrtag mit Pilgerkreuzweg, Begegnung und Gottesdienst in Thalau statt. Der Grundgedanke von „LebensWert“ sei eine Bejahung zu Leben und Tod. In der Hospizarbeit würden schwerstkranke und sterbende Menschen sowohl ambulant als auch stationär von Ehrenamtlichen mitbetreut, unterstützten die Hauptamtlichen und leisteten Überzeugungsarbeit, das Leben bis zum Ende wertvoll sei, so Michael Brand (MdB), Vorsitzender des Hospizes – Fördervereins Fulda. Dazu kämen noch Angebote für Angehörige und die Trauerarbeit des Malteser Hospiz – Zentrum, ergänzte Silvia Hillenbrand vom Vorstand. Der Verein folgt in seiner Arbeit der christlichen Auffassung zur Sterbebegleitung: „Sterben an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen“.

Spendenkonto: Hospiz – Förderverein Fulda e.V. IBAN DE09 5305 0180 0000 0436 96.

Eine Mitgliedschaft ist möglich.

 

Text und Foto: Winfried Möller, Rasdorf, wim

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Thalauer Kuchenfrauen und Walldürner spenden an "LebensWert"

Beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrer kamen 1470 Euro an Spenden zusammen. Davon wurde jetzt eine Spende in Höhe von 820 Euro von Rita Hillenbrand, Margot Menz, Ursula Sitzmann, alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler, Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand und Michael Brand (MdB) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreicht. Zwölf Thalauer Frauen hatten 25 Kuchen gebacken, die beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrt in der Mehrzweckhalle zu Gunsten von LebensWert angeboten wurden. Außerdem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spenden. Der Referent, Bruder Othmar OFM, hatte zudem 650 Euro für seine Arbeit in antonius – Netzwerk Mensch erhalten, so dass die Gesamtspendensumme 1470 Euro betragen hat. Seit dem Jahre 1989 findet jährlich der Einkehrtag mit Pilgerkreuzweg, Begegnung und Gottesdienst in Thalau statt. Der Grundgedanke von „LebensWert“ sei eine Bejahung zu Leben und Tod. In der Hospizarbeit würden schwerstkranke und sterbende Menschen sowohl ambulant als auch stationär von Ehrenamtlichen mitbetreut, unterstützten die Hauptamtlichen und leisteten Überzeugungsarbeit, das Leben bis zum Ende wertvoll sei, so Michael Brand (MdB), Vorsitzender des Hospizes – Fördervereins Fulda. Dazu kämen noch Angebote für Angehörige und die Trauerarbeit des Malteser Hospiz – Zentrum, ergänzte Silvia Hillenbrand vom Vorstand. Der Verein folgt in seiner Arbeit der christlichen Auffassung zur Sterbebegleitung: „Sterben an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen“.

Spendenkonto: Hospiz – Förderverein Fulda e.V. IBAN DE09 5305 0180 0000 0436 96.

Eine Mitgliedschaft ist möglich.

 

Text und Foto: FotoText Winfried Möller, Rasdorf 


Eine stattliche Spende konnten Rita Hillenbrand (2.v.l.), Margot Menz (3.v.l.), Ursula Sitzmann (2.v.r.), alle Kuchenfrauen Thalau und Gerhard Dehler (3.v.r), Leiter Walldürnwallfahrt, an Silvia Hillenbrand (links) und Michael Brand (MdB) (rechts) vom Vorstand von „LebensWert“ Hospiz – Förderverein Fulda e.V. überreichen.

Kuchen backen für einen guten Zweck

Einen Spendenscheck in Höhe von 530 Euro konnte Anni Schön (Mitte) in Vertretung der „Mackenzeller Kuchenfrauen“ an Vorsitzenden Josef Herbst (links) und Koordinator Hermann Held (rechts) vom Ökumenischen Hospizverein in   Hünfeld übergeben. Seit mehr als 20 Jahren backen die Frauen aus Mackenzell und Hünfeld Kuchen und verköstigen gegen Spende im Marienwallfahrtsort Maria im Grünen Tal bei Retzbach die Walldürnwallfahrer. Diese machen am dritten Tag ihrer viereinhalbtägigen Fußwallfahrt von Fulda nach Walldürn im Odenwald dort eine Pause. In diesem Jahr hatten die acht Frauen 18 Kuchen und 27 Liter Kaffee ausgegeben. Dazu kamen noch belegte Brote und Salzgebäck. Jedes Jahr unterstützen die Kuchenfrauen mit der Spendeneinnahme ein anderes soziales Projekt. Der Vorsitzende als auch der Koordinator betonten gleichermaßen, dass mit dem Geld die Arbeit der Ehrenamtlichen, von denen zurzeit 12 aktiv 20 Personen begleiten, finanziert würde. Hospizarbeit verhindere Suizidalität und den Wunsch nach aktiver Sterbehilfe.

 

Text und Foto: FotoText Winfried Möller, Rasdorf,

„Jeder Mensch ist anders“ lautete der Vortrag beim Einkehrtag der Walldürnwallfahrer.

Bruder Othmar, OFM, Seelsorger in antonius – Netzwerk Mensch, Fulda sprach über seine Arbeit.

 

Stephan von Clodh und die Wallfahrt nach Walldürn

Nach einem Vortrag"300 Jahre Walldürn-Wallfahrt von Prof.Dr. Werner Kathrein

Von Dr. Marco Bonacker